Beiträge von H.Wittmann

    Ab 01.12. 2021 gibt es bei der Telekom wieder ein 100 GB Datengeschenk für Mobilfunk-Kunden.


    Gebucht werden kann es über die MeinMagenta-App oder über pass.telekom.de

    Das Datengeschenk kann in sehr vielen PK- und GK-Tarifen gebucht werden, auch Prepaid. Das ungenutzte Datenvolumen verfällt am 31.12.2021.

    Praxis für Körpertherapie Meike Wolf - Regensburg


    LIVE-Termine für Funktionelle Entspannung FE (Körperarbeit und Selbstregulation) Mittwochs von 20.00-21.00 Uhr! Der nächste 5er Block FE startet am Mi., den 24.11.2021 um 20.00 Uhr in meiner Praxis im Yogafaktum in Regensburg, Domplatz 1. Es gelten die 3 Gs (bitte einmalig Zertifikat oder aktuelles Testergebnis mitbringen).


    Kosten 5er Block: 100,00 €


    Kontakt und Anmeldung:

    Meike Wolf, kontakt@yogafaktum.de

    Tel. 0941/599 790 35

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir suchen als Vertretung für unsere langjährige kreativtherapeutische Kollegin eine/n Therapeut:in für den Bereich Bewegungstherapie, bzw. Körperpsychotherapie für 4 ½ Monate in der Zeit von November 2021 bis März 2022 (mit der Option auf Weiterbeschäftigung).


    Die Stelle umfasst 16 Wochenstunden in der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Zentrum für seelische Gesundheit, Bassum. In dieser Abteilung behandeln wir 20 Patient:innen in zwei Gruppen mit integrativ und schulenübergreifend (TP, VT, PA) arbeitenden Therapeut:innen im multiprofessionellen Team (Psychotherapie, ärztlicher und pflegerischer Dienst, Kunsttherapie, Psychodrama u.a.).


    Das Zentrum für seelische Gesundheit (ZfsG) gehört zum Klinikverbund Landkreis Diepholz, Standort Bassum, südlich von Bremen. Die Klinik ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


    Sie können sich gerne auf unserer Website über unsere Abteilung informieren: www.kliniken-lkd.de

    Die Gesichter von Polizisten, die bei Routine-Einsätzen gefilmt werden, müssen unkenntlich gemacht werden, wenn diese Bilder ins Netz gestellt werden. Das hat das Oberlandesgericht Köln (OLG) in einem Urteil entschieden und einen Bonner Youtuber wegen des Verstoßes gegen das Kunst- und Urheberrecht zu 2800 Euro Geldstrafe verurteilt.


    Damit ist das Berufungsurteil des Bonner Landgerichts vom Juni 2021 rechtskräftig. In erster Instanz hatte das Amtsgericht Bonn den Angeklagten noch freigesprochen: Die ungefilterten Filmaufnahmen seien vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt, hieß es damals. Der 32-jährige Student betreibt seit Jahren einen Youtube-Kanal, auf dem er Videos von Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätzen verbreitet. Mehrere Polizeibeamte hatten ihn angezeigt, nachdem sie während ihrer Arbeit gefilmt und ihre Gesichter für die Veröffentlichung nicht gepixelt worden waren.


    Das OLG stellte in seinem Urteil fest, dass Polizeibeamte ein Recht am eigenen Bild hätten. Sowohl das Recht auf Meinungs- wie auch der Pressefreiheit müssen dahinter zurückstehen. Ausnahmen seien zeitgeschichtlich relevante Geschehnisse oder Bilder, die zum Beispiel Polizeigewalt dokumentierten.

    FE – Informationsabende für Frauen in der Schweiz (CH - 6060 Sarnen)


    Ein Weg zur Selbstfürsorge:

    An den vier Abenden wird die Idee der FE vorgestellt, ihre Vorgehensweise kennen gelernt und viele Angebote daraus erfahren. Diese Angebote können im Familien- und Berufsalltag weiter ausprobiert und zu einem eigenen Schatz an Möglichkeiten zur Selbst-Fürsorge gemacht werden. Willkommen sind interessierte Frauen, die sich gerne sich selbst zuwenden möchten und sich Gutes tun wollen, um im Familien- und Berufsalltag gelassen(er) unterwegs zu sein.


    Termine auf Anfrage: jeweils 18.00 – 21.00 Uhr

    Kosten: keine

    Anmeldeschluss: keiner


    Leitung/Information/Anmeldung

    Damaris Bucheli, Logopädin, FE-Therapeutin, NFR-Körpertherapeutin, info@praxis-bucheli.ch

    Telefon: +4141 660 18 19

    Für medizinische Zwecke ist Cannabis in Deutschland seit 2017 erlaubt und darf von Ärzten verschrieben werden, etwa zur Schmerzlinderungen bei Schwerkranken. Eine generelle Legalisierung von Cannabis würden einer Umfrage zufolge 30 Prozent der Bürgerinnen und Bürger befürworten. 59 Prozent der Befragten sind hingegen der Auffassung, dass es nur als Arzneimittel erlaubt sein sollte, wie aus dem "Trendbarometer" von RTL und ntv hervorgeht. Sieben Prozent sagen, der Verkauf und Konsum von Cannabis sollte generell verboten sein.


    Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa Mitte Oktober gut 1.000 Menschen befragt. Am ehesten sind junge Leute für die generelle Legalisierung: bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 39 Prozent, bei den 30- bis 44-Jährigen sogar 41 Prozent. Außerdem sind vor allem Anhänger von Grünen (48 Prozent) und Linke (50 Prozent) dafür. Bei denjenigen Befragten, nach deren Auffassung Verkauf und Konsum nur als Arznei erlaubt sein sollte, dominieren die Menschen über 60 Jahre: In ihrer Gruppe sprechen sich 71 Prozent dafür aus. Vor allem unter den Anhängern von SPD (69 Prozent), Union (65 Prozent) und AfD (61 Prozent) ist diese Ansicht verbreitet.


    Vor dem Hintergrund der Sondierungsgespräche für eine mögliche Koalition aus SPD, Grünen und FDP hatte die Debatte über eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland zuletzt wieder Fahrt aufgenommen. FDP und Grüne sind für eine Legalisierung von Cannabis und einen "Verkauf in lizenzierten Fachgeschäften". Die SPD hingegen befürwortet eine "regulierte Abgabe" an Erwachsene zunächst in Modellprojekten, die von Präventions- und Beratungsangeboten begleitet werden. Quelle: Nachrichtenagentur dpa


    Sollte das Rauschmittel Cannabis generell legalisiert werden? Was meint Ihr?

    MagentaMobil Flex: Neue Telekom-Tarife ohne Mindestlaufzeiten. Die Telekom startet mit den neuen Tarifen MagentaMobil Flex. Das sind im Grunde alle MagentaMobil-Tarife als Abwandlungen ohne Endgeräte, künftig auch ohne Mindestlaufzeit. Das neue Angebot gilt auch für Zweitkarten und MagentaMobil Data. MagentaEINS und MagentaEINS Unlimited profitieren ebenfalls. Ebenfalls sind die neuen Tarife als Business Mobil Vario auch für Geschäftskunden buchbar.


    Die neuen MagentaMobil-Flex-Tarife der Telekom sind ab dem 05. Oktober für Privatkunden und als Business Mobil Vario auch für Geschäftskunden im Telekom-Shop, über den Kundenservice sowie online auf www.telekom.de buchbar.

    Mit der App erreichen Sie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach. Aktuell funktioniert nora in 15 Bundesländern in Deutschland. In Berlin sind noch Abstimmungen erforderlich, bevor auch dort der App-Notruf angenommen wird. nora nutzt die Standort-Funktion Ihres Mobil-Geräts, um Ihren genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Sie besser finden, auch wenn Sie selber nicht genau wissen, wo Sie sind. Über die App können Sie außerdem Notrufe absetzen, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.


    Möchten Sie mehr über nora wissen? Auf dieser Website finden Sie Hintergründe, Anleitungen und alles Wissenswerte über die offizielle Notruf-App der Bundesländer.

    Die Corona-Pandemie hat viele Familien stark belastet. Damit sie sich erholen können, ermöglicht das Bundesfamilienministerium Familien mit kleineren Einkommen oder mit Angehörigen mit einer Behinderung kostengünstigen Familienurlaub.


    Informationen des Familienministeriums: www.bmfsfj.de

    FAQ im Familienportal des Ministeriums: familienportal.de/


    Voraussetzungen

    Die geförderte Familienferienzeit können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie mit Ihrem Kind oder mit Ihren Kindern, für die Sie Anspruch auf Kindergeld haben, anreisen und dabei eine der drei folgenden Voraussetzen erfüllen:

    • Sie haben ein kleineres oder mittleres Einkommen, das unter eine bestimmte Grenze fällt. Diese Grenze richtet sich danach, welche Personen in Ihrem Haushalt leben oder Sie erhalten Leistungen wie zum Beispiel den Kinderzuschlag, Wohngeld oder Grundsicherung (Arbeitslosengeld II). Mindestens ein mitreisendes Kind muss in diesem Fall minderjährig sein.
    • Ein Kind von Ihnen hat einen Grad der Behinderung von mindestens 50. Das Kind muss nicht minderjährig sein. Das Einkommen spielt keine Rolle.
    • Sie als Elternteil haben einen Grad der Behinderung von mindestens 50. Sie reisen mit mindestens einem minderjährigen Kind an. Das Einkommen spielt keine Rolle.

    Beispiele für Einkommensgrenzen

    1. Beispiel: Paar mit zwei Kindern (3 und 8 Jahre alt): Die Einkommensgrenze des monatlichen Haushaltseinkommens beträgt 5576 Euro brutto im Monat, um eine Corona-Auszeit in Anspruch nehmen zu können.

    2. Beispiel: Paar mit einem Kind (3 Jahre): Die Einkommensgrenze des monatlichen Haushaltseinkommens beträgt 4340 Euro brutto im Monat.

    3. Beispiel: Alleinerziehende mit zwei Kindern (6 und 14 Jahre): Die Einkommensgrenze beträgt 4958 Euro brutto im Monat.

    4. Beispiel: Alleinerziehender mit einem Kind (6 Jahre): Die Einkommensgrenze beträgt 3466 Euro brutto im Monat.

    Eine Orientierung, ob Ihr Einkommen unterhalb der Grenze liegt, bietet Ihnen ein Rechner der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung. Wichtig: Der Rechner wurde nicht für die Maßnahme "Corona-Auszeit für Familien" entwickelt. Ein genauerer Online-Check wird derzeit noch entwickelt und steht in Kürze zur Verfügung.


    Unterkunft finden und Corona-Auszeit-Formular ausfüllen

    Eine Corona-Auszeit ist in Familienferienstätten und weiteren gemeinnützigen Unterkünften in ganz Deutschland möglich. Die Häuser sind auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet und bieten pädagogisch begleitete Aktivitäten an. Eine Übersicht der teilnehmenden Unterkünfte findet sich auf einer Deutschlandkarte. Dort können Sie Häuser auswählen und anschreiben. Wenn die Unterkunft für Ihren gewünschten Zeitraum Plätze zur Verfügung hat, erhalten Sie von dort das Corona-Auszeit-Formular. Sobald geprüft ist, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie Ihren vergünstigten Aufenthalt verbindlich buchen. Familien können den Zuschuss bis zu zweimal in Anspruch nehmen: einmal für einen Aufenthalt im Jahr 2021 und einmal für einen Aufenthalt im Jahr 2022. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Vergünstigung, Plätze stehen begrenzt zur Verfügung.


    Kostenlose Beratungshotline

    Bei Fragen hilft Ihnen auch die Hotline zur Corona-Auszeit. Sie ist unter der Nummer 0800 866 11 59 zu folgenden Zeiten erreichbar:


    Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 19:00 Uhr

    Mittwoch: 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

    Samstag: 10:00 bis 15:00 Uhr

    Familien können sich auch unter familienfreizeit@kolpinhaeuser.de an den Verband der Kolpinghäuser e.V. wenden.

    In Deutschland müssen Verstorbene innerhalb einer bestimmten Frist bestattet, also im Sarg beerdigt oder eingeäschert werden. Diese Frist nennt man Bestattungsfrist. Jedes Bundesland hat sein eigenes Bestattungsgesetz und damit auch jeweils eigene Bestattungsfristen. Für fast alle Bundesländer gilt jedoch, dass Verstorbene frühestens 48 Stunden nach dem Eintritt des Todes bestattet werden dürfen. Ausnahmen sind Baden-Württemberg, wo aus religiösen Gründen auch schon unmittelbar nach der Ausstellung des Totenscheins bestattet werden darf, und Nordrhein-Westfalen, wo ab Oktober 2014 für alle Verstorbenen eine verkürzte Frist von 24 Stunden gilt. Bei der Höchstdauer reichen die Fristen von vier Tagen (ohne Sonn- und Feiertage) bis hin zu zehn Tagen nach Eintritt bzw. Feststellung des Todes. Zum Teil bestimmen die Gesetze auch nur, dass die Bestattung innerhalb einer bestimmten Frist erfolgen "soll" oder "zum frühestmöglichen Zeitpunkt" stattfinden muss. Ordnungsämter können eine Verlängerung der Bestattungsfrist genehmigen.


    Während bei der Erdbestattung in einem Sarg die Bestattung und die Beisetzung im Endeffekt den gleichen Vorgang beschreiben, können beide Vorgänge bei einer Feuerbestattung getrennt betrachtet werden. Die Bestattung des Verstorbenen im engeren Sinne ist bereits mit der Einäscherung erfolgt. Doch die Beisetzung der Asche bzw. der Urne (zum Beispiel in einem Grab, einer Urnenwand, unter einem Baum, auf See usw.) steht dann noch aus. Hier legen die Bestattungsgesetze zum Teil eigene Beisetzungsfristen fest, die ab der Einäscherung gelten und zum Beispiel einen Monat umfassen.


    Eine andere Frist setzen die Bestattungsgesetze bei der Frage, ab wann ein Verstorbener in eine Kühlzelle, also einen gekühlten Raum in einer Leichenhalle oder beim Bestatter gebracht werden muss. In den meisten Bundesländern beträgt diese Frist 36 Stunden (in wenigen Bundesländern 24 bzw. 48 Stunden).1 Bis dahin können die Verstorbenen zuhause bleiben.

    Fußnote

    1.) § 27 Abs. 1 BestG Baden-Württemberg; § 9 Abs. 1 BestG Berlin; § 18 Abs. 1 BestG Brandenburg; § 13 Abs. 1 LeichenG Bremen; § 6 Abs. BestG Hamburg; § 17 Abs. 1 FBG; § 8 Abs. 1 BestG Mecklenburg-Vorpommern; § 7 Abs. 1 BestG Niedersachsen; § 11 Abs. 1 BestG Nordrhein-Westfalen; § 14 Abs. 1 BestG Rheinland-Pfalz; § 22 Abs. 1 BestG Saarland; § 16 Abs. 1 BestG Sachsen; § 10 Abs. 1 BestG Sachsen-Anhalt; § 10 Abs. 1 BestG Schleswig-Holstein; § 16 Abs. 1 BestG Thüringen.

    In der Telekom MeinMagenta App gibt es vom 12.07 bis 09.08.2021 (Einlösezeitraum) 31 Tage (ab Einlösung) UNBEGRENZTES Datenvolumen geschenkt. Das ganze gilt für alle Magenta Mobil inklusive Young, Family etc. sofern diese nach 2011 abgeschlossen wurden. Nicht für reine Daten, Prepaid oder Unlimited Tarife. Kann über "Datenvolumen buchen" für den einmaligen Preis von 0€ abgeschlossen werden (nicht wie sonst als Geschenk).