Beiträge von H.Wittmann

    Google wird das Soziale Netzwerk Google+ im Laufe der nächsten 10 Monate peu a peu dem öffentlichen Ende entgegenführen und nicht mehr für private Nutzer anbieten. Google angekündigt, dass man infolge eines Sicherheitslecks in Google+ das Netzwerk nun absägen wird. Über Schnittstellen war es wohl zumindest theoretisch möglich, Nutzerdaten aus dem Netzwerk abzugreifen. Nun hat man den Entschluss gefasst, das Netzwerk für private Nutzer zu schließen. Das ganze soll bis zum August 2019 über die Bühne gehen und ab dann soll G+ nur noch für Businessanwender als eine Art Firmennetzwerk genutzt werden können. Laut eigener Aussage nutzten rund 90 Prozent der Menschen, die Google+ besuchten im Schnitt das Portal nur für 5 Sekunden,


    Als Folge der geplanten Schließung wurde der "G+" Button unter "Sozial Media" auf dieser Seite entfernt und das Google+ Konto "Funktionelle Entspannung" gelöscht.

    Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main arbeitet mit einem multimodalen Behandlungskonzept mit psychodynamischem Schwerpunkt. Behandelt werden Erkrankungen des gesamten Spektrums der psychosomatischen Medizin insbesondere Depressionen, Essstörungen und Traumafolgeerkrankungen. Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Johann Wolfgang Goethe-Universität sucht für die Mitarbeit auf den psychosomatischen Stationen zum nächst möglichen Zeitpunkt.


    Therapeutin / Therapeuten für Konzentrative Bewegungstherapie / Körpertherapie

    Sie heißt MUNCHKIN und misst gerade zehn Zentimeter. Doch die kleine Figur steht für eine große Idee – und die könnte allein in Deutschland bis zu zwei Milliarden Euro Gesundheitskosten einsparen. Vier Medizintechnik-Studierende der OTH Amberg-Weiden arbeiten daran. MUNCHKIN ist ein verschreibungspflichtiges Medizinprodukt, kein virtueller Therapeut. "Das System ersetzt keinen Facharzt", sagt Medizintechnik-Studentin Yuliya Helwig vom MUNCHKIN-Team. "Es basiert auf einer ärztlichen Diagnose und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Also eine Art Erste-Hilfe-Koffer für die Psyche."


    Das psychologische Fachwissen steuert Dr. med Markus Wittmann, MHBA, bei. Er ist ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Bezirksklinikum Wöllershof. Außerdem ausgewiesener Experte in den Bereichen Depression, psychosomatische Krankheiten und Gerontopsychiatrie.

    Lebenszyklen – Körperrhythmen - Körperpsychotherapie über die Lebensspanne

    Von Manfred Thielen, Angela von Arnim und Anna Willach-Holzapfel. Neben A.F.E. – Mitglied Angela von Arnim als Herausgeberin, sind auch die A.F.E.-Mitglieder Doris Lange und Verena Lauffer mit Beiträgen vertreten. Die zweite Herausgeberin Anna Willach-Holzapfel war auf der A.F.E. – Jahrestagung 2017 als Gastdozentin eingeladen.


    Inhaltsverzeichnis und Leseprobe (pdf)


    Das vorliegende Buch macht entwicklungspsychologische Erkenntnisse für die körperpsychotherapeutische Praxis nutzbar. Die AutorInnen behandeln dabei systematisch die gesamte Lebensspanne: angefangen bei pränatalen Erfahrungen und Geburt, über Kindheit, Jugend, sexuelle und geschlechtliche Entwicklung bis hin zum gereiften Erwachsenen und zu den Herausforderungen des Älterwerdens und der Sterblichkeit. Chancen und Krisen in den verschiedenen Phasen der Entwicklung und Reifung, Verkörperungsprozesse unter traumatischen oder defizitären Bedingungen und Potenziale menschlicher Reifung und Verkörperung werden unter körperpsychotherapeutischer Perspektive beleuchtet.


    Lebenszyklen – Körperrhythmen als Taschenbuch

    Im Prinzip nichts Neues aber langsam nimmt auch die Öffentlichkeit davon Notiz. Polizisten und Rettungskräfte erleben immer öfter Übergriffe. Feuerwehrleute und Polizisten werden im Einsatz immer häufiger angegriffen. Die Zahl der Gewaltdelikte gegen sie sowie Rettungskräfte, Feuerwehrleute, Zollbeamte und Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) stieg innerhalb von vier Jahren um 22 Prozent.


    2017 wurden bundesweit 4.527 "Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen" Opfer von Gewaltdelikten, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur am Freitag vorlag. Im Jahr 2013 waren 3.710 Einsatzkräfte attackiert worden. Der Anteil weiblicher Tatverdächtiger nahm leicht zu.


    Nicht enthalten in dieser Statistik sind Fälle von einfacher Körperverletzung. Denn diese liegen unterhalb der Schwelle von Straftaten, die in der Polizeilichen Kriminalstatistik als "Gewaltdelikte" erfasst werden. Jeweils zwischen 41 Prozent und 49 Prozent derjenigen, die in den vergangenen Jahren auf Einsatzkräfte losgingen, standen unter Alkoholeinfluss. Der Anteil weiblicher Tatverdächtiger nahm zuletzt leicht zu. Er lag 2017 bei rund 13 Prozent. Der FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser sagte: "Erschreckend ist auch, mit welcher Brutalität gegen unsere Sicherheitskräfte vorgegangen wird." Die Innenminister von Bund und Länder müssten alle Möglichkeiten ergreifen, um zum Beispiel die Feuerwehr oder das THW wirksam zu schützen. Quelle: dpa


    Solange es solche Gerichtsurteile gibt wird sich daran nichts ändern und die Zahlen werden weiter steigen.


    Überforderte Eltern demütigen oder beschimpfen ihre Kinder und entziehen ihnen die Liebe. Das hat enormen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Linas Mutter ist mal wieder genervt von ihrer Tochter, die immer viele Fragen hat und gerne viel redet. Sie schreit Lina an: "Jetzt sei doch endlich mal ruhig und verschwinde am besten in dein Zimmer, ich halte dich einfach nicht mehr aus!" Olli hat bei der Ansage wieder viele Fehler gemacht und plagt sich auch bei der Hausübung. Seine Eltern sind schon ziemlich verzweifelt und frustriert. Olli hat schon öfters zu hören bekommen, dass er wohl einfach zu dumm zum Schreiben sei. Als Nico nach einem Streit mit seinem älteren Bruder weinend zu seinem Vater geht, hat dieser kein Verständnis für die Not seines Sohnes und schickt ihn mit den Worten "Jetzt stell dich nicht so an, du bist ja kein Baby mehr!" einfach wieder weg.


    Emotionaler Missbrauch hat viele Facetten

    Emotionaler Missbrauch hat viele Gesichter, die auf den ersten Blick oft gar nicht bemerkt werden. Jede Art von Demütigung und Abwertung, von Verspotten bis Mobbing, Anschreien und Beschimpfen, Überforderung beziehungsweise übermäßiger nicht erfüllbarer Leistungsdruck, Liebesentzug, Vernachlässigung, ignorieren und nicht wahrnehmen des Anderen, den Kindern Verantwortung aufbürden, die sie nicht erfüllen können, sie in Machtspiele zwischen ihre meist getrennten Elternteile hineinziehen, sie in Loyalitätskonflikte bringen und ihnen die Schuld für alles Mögliche geben, sind nur einige der Formen emotionalen Missbrauchs. All das hat ebenso wie physische Verletzungen Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter. Es hinterlässt tiefe Spuren in der Seele des Kindes. Und Manches davon findet man im Alltag vieler Familien und in fast jeder Beziehung wieder.


    Überforderung der Eltern

    Jeder Mensch kennt Situationen, in denen er überfordert und vor allem extrem belastet ist. Wenn die Belastung durch Familie, Arbeit und Haushalt zu groß wird, das Geld knapp ist, Arbeitslosigkeit droht, es Spannungen oder Erkrankungen innerhalb des Familiensystems gibt, dann ist der Leidensdruck hoch, die Belastungsgrenze deutlich niedriger und somit der Geduldsfaden viel kürzer. Dann kann es sein, dass man sich in diesen Situationen ganz ausgeliefert und ohnmächtig fühlt. Dann versucht man sich durch die Abwertung des Anderen wieder besser zu fühlen. Niemand ist sich bewusst, was sie oder er damit bei den eigenen Kindern, aber auch bei Erwachsenen, anrichtet.


    Auf den Ton kommt es an

    Klar ist, dass im Laufe der Erziehung immer wieder einmal Ungerechtigkeiten passieren. Ausschlaggebend ist aber, in welcher Art und Weise und Häufigkeit ein Kind dem ausgesetzt ist. Wichtig ist dann auch, dass das Kind sich in seiner Familie trotzdem angenommen und sicher aufgehoben fühlt, dass es jemanden hat, der es in solchen Situationen auffängt, der sich fürsorglich um es kümmert, verständnisvoll ist und ihm Liebe und Stabilität bietet.


    Entwicklungsbeeinträchtigung

    Je früher der emotionale Stress für ein Kind einsetzt, umso schädlicher ist er für die Entwicklung des Gehirns und führt somit auch zu körperlichen und emotionalen Problemen, die sich oft bis ins Erwachsenenalter hinein auswirken. Die Auswirkungen sind vielfältig, denn jeder reagiert anders auf solch einen lieblosen Umgang. Kinder brauchen für ihre Entwicklung eine Umgebung, in der sie sich wohlfühlen können, in der sie Sicherheit und Struktur erleben, in der sie gefördert und angemessen gefordert werden. Kurz gesagt, sie brauchen ein positives Umfeld, um psychisch gesund und stabil erwachsen werden zu können.


    Großer Einfluss

    Auch wenn ein Kind als anstrengend erlebt wird, wenn es nervt, weil es dauernd Aufmerksamkeit sucht, ist der Erwachsene gefordert seine inneren Impulse zu überprüfen und erst dann zu handeln. Kinder reagieren sehr stark und schnell auf ihre Umgebung und auf ihre Bezugspersonen: Sind die Erwachsenen gestresst und unruhig, haben Angst oder Wut im Bauch oder sind enttäuscht, dann reagiert ihr Kind verstört und unruhig, es quengelt oder redet ununterbrochen, ist ebenfalls sehr unruhig, sucht Nähe oder ist aggressiv. Sind die Eltern entspannt und haben Zeit, dann sind auch die Kinder entspannt und ruhiger und können sich oft besser alleine beschäftigen. Jeder kann in einer Belastungssituation einmal unangemessen reagieren. Das ist authentisch und verständlich. Aber die eigenen Sorgen an den Kindern auszulassen ist nicht förderlich und macht die Situation für alle Betroffenen nur schlimmer. Es entwickelt sich eventuell ein Teufelskreis, den keiner haben möchte. Auch wenn es manchmal schwer fällt, ist es notwendig sich beim Kind für eine inadäquate Handlung oder Äußerung zu entschuldigen. Oftmals ist es nur eine Frage des Tonfalls, der Wortwahl, der Mimik und Gestik, wie man dem Kind vermittelt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Quelle: derstandard.at - Blog Andrea Leidlmayr, Christine Strableg, 2.Dezember 2016

    Unser Körper ist ein wahres Meisterwerk: Was weiß die Wissenschaft darüber, wie unser Körper es schafft, sich selbst zu heilen? Wie wirken Körper und Psyche zusammen? Wie funktioniert Selbstheilung? Das Magazin Scobel beschäftigt sich mit den Themen " Der Körper als Arzt". Abzurufen in der 3Sat Mediathek

    Als Tipp gegen die lästigen Plagegeister wenn sie ein Körperteil von dir im Schlafzimmer um 03Uhr entdeckt haben :evil: und dir für den Rest der Nacht wegen dem Juckreiz den Schlaf rauben. Hab mir das Geräte selbst gekauft und bin absolut überzeugt davon. Das Teil ist sehr preisstabil und immer wieder mal im Angebot. Preis schwankt zwischen 15 und 25 Euro.


    bite away ist ein elektronisches Gerät zur äußerlichen Behandlung von Insektenstichen und Insektenbissen (wie z. B. von Mücken, Wespen, Bienen, Hornissen oder Bremsen). Gegen Juckreiz, Brennen, Schmerzen und Schwellungen. Maximale Verträglichkeit: wirkt nur mit konzentrierter Wärme und ist daher (im Gegensatz zu Cremes, Salben und Gels) auch für Schwangere, Allergiker und Kinder* geeignet. Einfache Anwendung und vielseitig einsetzbar (z.B. beim Sport, bei Aktivitäten im Freien, auf Reisen). Dermatologisch getestet und chemiefrei.