Beiträge von H.Wittmann

    In der Telekom MeinMagenta App gibt es vom 12.07 bis 09.08.2021 (Einlösezeitraum) 31 Tage (ab Einlösung) UNBEGRENZTES Datenvolumen geschenkt. Das ganze gilt für alle Magenta Mobil inklusive Young, Family etc. sofern diese nach 2011 abgeschlossen wurden. Nicht für reine Daten, Prepaid oder Unlimited Tarife. Kann über "Datenvolumen buchen" für den einmaligen Preis von 0€ abgeschlossen werden (nicht wie sonst als Geschenk).

    Die Telekom verschenkt 1 GB Datenvolumen für jeden Treffer bei der Europameisterschaft 2021. Gültig für Tore (keine Eigentore) der deutschen Fußball Nationalmannschaft während der regulären Spielzeit und Verlängerung. Tore, die im Elfmeterschießen erzielt werden, sind ausgenommen. Für Telekom Mobilfunk Verträge (inkl. Prepaid) mit Datenvolumen, die nach 2011 abgeschlossen wurden. Ausgenommen sind Speedbox -Tarife, Smart-Connect-Tarife sowie MagentaMobil XL. Das EM-Datenvolumen ist bis zum Monatsende gültig.

    AMBOSafe ist die Abkürzung für "Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben". Wir untersuchen in diesem bundesweiten Forschungsprojekt körperliche und verbale Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Die Besonderheit dabei ist, dass wir diese Form der Gewalt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dadurch wird eine aktuelle Datenlage geschaffen, wodurch die Gründe für solche Auseinandersetzungen ermittelt werden können – mit dem Ziel, am Ende des Projektes entsprechende Handlungsempfehlungen und Präventionskonzepte zu entwickeln, um die Sicherheit von Mitarbeitenden von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zu erhöhen. Folgende Berufsgruppen werden erfasst: Feuerwehr-Rettungsdienst-Polizei-Zoll-Ordnungsamt-Verkehrsunternehmen-Sicherheitsdienste-Notaufnahmen-Technisches Hilfswerk

    Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt als eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis, eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes auf. Die Erlebnisse (Traumata) können von längerer oder kürzerer Dauer sein, wie z.B. schwere Unfälle, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen oder Kriegshandlungen, wobei die Betroffenen dabei Gefühle wie Angst und Schutzlosigkeit erleben und in Ermangelung ihrer subjektiven Bewältigungsmöglichkeiten Hilflosigkeit und Kontrollverlust empfinden.


    Dieser Film erklärt in 10min das Thema PTBS. Traumatisierungen im häuslichen, familiären Umfeld von Kindern werden hier nicht angesprochen.


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    Die Sargpflicht in Bayern wird ab dem 1. April aufgehoben.. Diese erweitert die Möglichkeiten zur Sarg-losen Bestattung deutlich. Dies geht unter anderem aus einem Zwischenbericht des Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU) an Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) von Mitte Februar zur Umsetzung des entsprechenden Landtagsbeschlusses hervor.


    Somit soll es Muslimen auch in Bayern erlaubt sein, ihre Toten ohne Sarg zu bestatten. 2019 beschloss der Landtag, die Sargpflicht zu lockern. Aber erst jetzt tritt die Verordnung in Kraft. Das Bestattungsrecht in Deutschland ist eine komplizierte Angelegenheit. Zunächst einmal ist es Ländersache. Dann müssen noch alle einzelnen Kommunen entscheiden, ob sie ihre Friedhofssatzung entsprechend anpassen. In 13 Bundesländern ist es schon erlaubt, sarglos zu bestatten. Jetzt hat Bayern nachgezogen. In Sachsen und Sachsen-Anhalt ist die sarglose Bestattung dagegen immer noch nicht möglich.


    Im Islam werden Verstorbene traditionell in weißen Tüchern bestattet - ohne Sarg. Da das in Bayern (noch) nicht möglich ist, werden Tote häufig ins Ausland überführt. Für manche Hinterbliebene ist das eine emotional schwierige Situation.

    Pressemitteilung vom 30.03.2021 www.berlin.de


    Aus der Sitzung des Senats am 30. März 2021:

    Der Senat von Berlin hat heute auf Vorlage von Innensenator Andreas Geisel den Gesetzesentwurf über die psychosoziale Notfallversorgung für das Land Berlin beschlossen. Mit diesem Gesetz stellt Berlin als erstes Bundesland die psychosoziale Notfallversorgung auf eine rechtliche Grundlage und verbessert die psychologische Betreuung von Notfallopfern, Angehörigen, Hinterbliebenen, Zeugen und/oder Vermissenden.


    Zur Weiterentwicklung sind die notwendigen Strukturen und Schnittstellen gesetzlich umzusetzen, die einen reibungslosen und koordinierten Einsatz der Kräfte der psychosozialen Notfallversorgung gewährleisten.


    Ein Anliegen des Gesetzes ist es auch, die bereits bestehenden und gut funktionierenden Strukturen der psychosozialen Notfallversorgung in Berlin zu erhalten und die Arbeit der überwiegend ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte zu stärken. Die Regelungen des Gesetzes beschränken sich dabei vorwiegend auf die akute Phase nach einem Unglücks- oder Notfallereignis.

    Das Land Berlin ist dieser Problematik frühzeitig begegnet und hat bereits im Jahre 2009 eine Rahmenvereinbarung zur psychosozialen Unterstützung bei Großschadenslagen in Berlin mit dem Ziel ressortübergreifender Zusammenarbeit und Vernetzung der Akteure der psychosozialen Notfallversorgung geschaffen.


    Unglücksfälle und Ereignisse wie der Terroranschlag vom Breitscheidplatz im Jahr 2016 haben das Bewusstsein gegenüber psychosozialen Belangen betroffener Menschen nachdrücklich geschärft. Neben der medizinischen Erstversorgung ist die psychosoziale Notfallversorgung ein wirkungsvolles Instrument, um betroffenen Menschen dabei zu helfen, ihre belastenden Erfahrungen zu verarbeiten.


    Damit wird die Wiedereingliederung der Betroffenen in den Alltag unterstützt und Menschen geholfen, das Erlebte zu verarbeiten und mit den psychischen Auswirkungen umzugehen.

    Vorrangige Aufgabe der psychosozialen Notfallversorgung im Sinne dieses Gesetzes ist die kurzfristige, methodisch-strukturierte, nicht-therapeutische und psychosoziale Unterstützung, die von betroffenen Personen in der Akutphase in Anspruch genommen werden kann. Hierzu gehört auch das Angebot der Vermittlung in das soziale Netzwerk der betroffenen Personen, in mittel- und langfristige psychosoziale Hilfsangebote oder in die ambulante oder stationäre Versorgung.


    Die bei der für Justiz zuständigen Senatsverwaltung eingerichtete Zentrale Anlaufstelle koordiniert die mittel- und langfristigen Unterstützungsangebote des Landes Berlin für betroffene Personen von Terroranschlägen und Großschadensereignissen.


    Zur Koordinierung wird eine Landesbeauftragte oder ein Landesbeauftragter psychosoziale Notfallversorgung bei der Berliner Feuerwehr installiert. Die psychosoziale Notfallversorgung von Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei wird weiter von den jeweiligen Dienststellen im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht durch geeignete Maßnahmen sichergestellt.

    Wie wahrscheinlich ist es, sich in einem Innenraum über Aerosole mit dem Coronavirus zu infizieren, und welche Maßnahmen helfen dagegen?


    Auch wenn sich die Fachwelt noch nicht ganz einig ist, gehen viele Experten davon aus, dass Aerosolpartikel bei der Übertragung von Sars-CoV-2-Viren eine wichtige Rolle spielen. Aerosole entstehen beim Atmen, Husten oder Niesen, aber auch beim Reden und Singen. Anders als Tröpfchen fallen sie nicht schnell zu Boden, sondern können längere Zeit in der Luft bleiben und sich im ganzen Raum verteilen. In Innenräumen, in denen viele Menschen längere Zeit zusammen sind, ist die Gefahr also besonders groß, sich auch über Aerosole mit dem Coronavirus anzustecken. Doch wie hoch ist das Infektionsrisiko wirklich? Und wie stark lässt es sich durch Maske Tragen, Lüften und Abstandhalten reduzieren?


    Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie und des Cyprus Instituts, Zypern, haben nun eine Studie veröffentlicht, in der sie einen einfachen Rechenalgorithmus vorstellen, um die Wahrscheinlichkeit von Coronavirusinfektionen durch Aerosole in Innenräumen abzuschätzen.


    Covid-19-Ansteckungsrisiko selbst berechnen

    Die Wirkung von "Funktioneller Entspannung" im Vergleich mit Salbutamol und einem Placebo-Entspannungsverfahren bei akutem Asthma bronchiale. Eine prospektive randomisierte Studie mit Kindern und Jugendlichen. (Loew TH, Martus P, Rosner F, Zimmermann T)


    Funktionelle Entspannung (FE), ein Körperpsychotherapieverfahren, soll Asthmakranken Linderung verschaffen. In dieser Untersuchung wird nun die Wirkung von einem 5minütigem Angebot von FE bei akuter Atemwegsobstruktion verglichen mit einem "Placeboentspannungsverfahren", das den hypothetischen Wirkmechanismen der FE nicht entspricht, und einem medikamentösen Standard-Broncholyse-Test. In einer prospektiven randomisierten Studie wurde an 18 Kindern und Jugendlichen mit akutem Asthma bronchiale an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils zur selben Zeit eine der Therapiemethoden durchgeführt. Vor und 10 min nach der Behandlung erfolgte eine lethysmographische Lungenfunktionsmessung.


    FE kann eine wirksame komplementäre Behandlung beim Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter sein.

    Zwei Polizisten waren während einer Unfallaufnahme lebensgefährlich verletzt worden. Die #PolizeiOberpfalz, dessen Präsidium die beiden Polizisten angehörten, musste die traurige Nachricht veröffentlichen, dass die beiden Beamte im Krankenhaus verstorben sind.


    https://www.sueddeutsche.de/


    Die Bayerische Polizeistiftung hat ein eigenes Spendenkonto für die Familien der beiden Verstorbenen eingerichtet.


    Spendenkonto über die Polizeistiftung bei der BBBank
    IBAN: DE02 6609 0800 0013 3333 37
    Verwendungszweck "für Kollegen der VPI Amberg"