Weiterbildung

Weiterbildung funktionelle Entspannung


Kompetenz erweitern

Das Erlernen der Methode der Funktionellen Entspannung impliziert auch den Erwerb eines natürlichen Instruments für die eigene Selbstsorge. Für Therapeutinnen und Therapeuten lässt sich mit Übertragung und Gegenübertragung selbstsicherer arbeiten. Die Arbeit mit Funktioneller Entspannung erfolgt in einer eigenen therapeutischen Haltung, die sich in ihrem Ursprung in der Zeit der Phänomenologie begründet. Als Körperpsychotherapie wirkt FE (belegt durch klinische Erfahrung und Studien) bei Angststörungen, Dissoziationen, frühen Störungen, somatoformen Schmerzstörungen, Depression.


Kursangebot

Weiterbildung in "Funktioneller Entspannung", ein "Verfahren der psychosomatischen Selbstregulation" (tiefenpsychologisch fundiert) bietet eine berufsbegleitende körperorientierte Kompetenzerweiterung für unterschiedliche berufliche Handlungsfelder. Sie eignet sich für

  • Psychologen*innen
  • Ärzte*innen
  • Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten*innen
  • Heilpraktiker*innen mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung
  • Physiotherapeuten*innen
  • Logopäden*innen
  • Kunsttherapeuten*innen
  • Bewegungstherapeuten*innen
  • Pflegeberufe
  • in Sozialberufen Tätige
  • Pädagogen*innen
  • Seelsorger*innen
  • Krisenhelfer*innen
  • Berater*innen
  • im Coachingbereich Tätige.

Die Struktur der Weiterbildung umfasst mindestens 300 Übungseinheiten und wird durch Lehrbeauftragte der Arbeitsgemeinschaft an verschiedenen Orten im Bundesgebiet und in der Schweiz angeboten. Sie besteht aus umfangreicher körperorientierter Einzel- und Gruppenselbsterfahrung, praxisnah vermittelter Theorie und Supervision eigener Arbeit.


Der Abschluss erfolgt entsprechend dem Grundberuf mit dem Zertifikat:

  • "FE- Therapeut*in"
  • "FE- Pädagoge*in"
  • "FE-Berater*in"

und berechtigt zur Anwendung der "Funktionellen Entspannung“, sowie zum Teil zur Versorgung von Weiterbildungskanditaten*innen. Die Gesamtkosten sind jeweils aktuell bei der Arbeitsgemeinschaft bzw. bei Lehrbeauftragten zu erfragen (bei 4 Jahren Ausbildungsdauer ca 1.950 Euro/Jahr). HINWEIS: Eine Qualifizierung zum Körperpsychotherapeuten*In ist nur für approbierte ärztliche und psychologische Psychotherapeuten*Innen, psychotherapeutische Heilpraktiker*Innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten*Innen möglich. Die Weiterbildung ersetzt keine Psychotherapie.